Januar 2010
10 Einträge
plötzlich fällt atmen wieder leicht. dazwischen. ist nichts mehr. nur nähe. wir versinken. bis zum grund. dort, wo alles keinen sinn mehr macht. und auftauchen, will ich nichtmehr. widmung.er.
Jan. 28
wie die reste von schnee, die auf der straße liegen. grau. kalt. zermatscht.
Jan. 25
was?
hier drinnen. spiegel glatt. sie fällt. steht auf. fühlt nichts. nur kälte. vielleicht vom boden. vielleicht von innen. denkt. es wäre besser wenn. denkt. nie zu ende.
Jan. 25
1 Anmerkung
die welt dreht sich.
während meine gedanken in sich zu kreisen scheinen. liege ich hier.in einem bett aus traumfetzen. zerfallen zu staub. windest du dich.mit leisen worten. von mir fort. (vergessen. luft. atmen. ohne. freiheit.) mit einem satz.hast du alles gesagt. was ich hören soll. ist deine liebe. gegangen ins nichts. die zeit. bleibt stehen. und die welt dreht sich trotzdem weiter. 08.juni09. ohne grund nur...
Jan. 17
Das Herz ist ein egoistisches Ding. Und die Gedanken laufen ihm trotzdem nach und die Beine tun was es sagt. Und dem Herz ist es einfach egal, dass sich alles in seinem Rhythmus bewegt.
Jan. 17
freiheit. atmen.  abgrundtief. verwirrt, über das ausmaß dieser illusion. weil man glück fühlen kann. genauso wie alles andere. es ist egal. ich will weg. weg von dem was man nicht mehr freiheit nennen kann. leben lieben. und der geruch von sommerwind auf der haut. dagegen. wärme. regen. musik. freiheit. einfach. sein. schmerz. innen. und übertragen nach draußen.  und alles hat keinen sinn.
Jan. 14
im dunkeln
fahles licht einer straßenlaterne.  überall um mich herum. und die kälte, die in meine kleider kriecht, mir verspricht, dass ich nie mehr alleine sein werde. und dass wissen, eingesperrt zu sein, in einer welt, die niemals die meine war. und dass “nicht-über-die-grenze-der-anderen-welt-gucken-dürfen”. neben mir, mein schatten. das graue bild auf dem asphalt. gemalt vom leben. außer...
Jan. 14
Merlin. Mein Zauberer
Jedes Mal wenn er da ist, kommt es mir vor als wäre er nie weggewesen und trotzdem bin ich verwundert, dass er vor mir steht. Und wenn ich bei ihm und Madame L. bin, könnte die Welt um uns herum verschwinden und es wäre mir fast egal.
Jan. 9
Schnee von gestern
Meine Gedanken drehen sich in sich selbst gefangen vergesse ich manchmal den Schlaf. Und meine Träume, fühlen zu sehr. Den Winter, der in mir ausbricht. Wie kalter Krieg. Der Schnee von gestern ist grau und schon halb vergessen sind die Tage in denen es warm war. Der Asphalt unter mir..
Jan. 3
und morgen wird alles anders sein als heute. und übermorgen wird alles sein wie jetzt. und alles ist anders und doch gleich.
Jan. 1
1 Anmerkung